Inszenierte Massenmigration: Warnung, Maulkorb, LösungBildschirmfoto 2016-05-12 um 15.57.57

Hier werden Monika Donners Beiträge zum derzeit leider nur zaghaften Kurswechsel der österreichischen Sicherheits- und Fremdenpolitik chronologisch dokumentiert. Der aktuellste Beitrag ist oben auf. Wer die persönliche Erzählung Monika Donners vorzieht, kann sie auf fischundfleisch.at nachlesen.

VII. PARLAMENTARISCHE ANFRAGE

Am 30. September 2016 richtete der Nationalratsabgeordnete der „Grünen“ Karl Öllinger mit nicht näher genannten „Freunden“ und „Freundinnen“ (Unterschriften unleserlich) die parlamentarische Anfrage 10386/J (XXV.GP) an den Bundesminister für Landesverteidigung und Sport betreffend eine angebliche „rechtsextreme Verschwörungsideologin“. Gemeint war Monika Donner, der kurz zuvor, am 1. August 2016, der Amtstitel „Ministerialrätin“ verliehen worden war. Daraufhin legte die Juristin am 10. Oktober 2016 ihre (formalrechtlich nicht vorgesehene) Stellungnahme an Vertreter des Parlaments vor. Darin begründete sie, warum sie bestimmt keine dem rechtsextremen Lager zuordenbare Verschwörungstheoretikern sei, sondern eine Analytikerin, die oft Recht behält. Außerdem stellte sie dar, warum nicht sie, sondern viel eher der „Grüne“ Karl Öllinger ein sogar gewaltverherrlichender Rechtsextremist und/oder ein Psychopath im klinisch-medizinischen Sinne sein könnte. Außerdem ersuchte Donner ihrerseits um Stellungnahme zu sechs Fragen im Zusammenhang mit der Demokratie und dem Umgang mit Steuergeldern. Die Stellungnahme des Verteidigungsministers Mag. Hans Peter Doskozil war sachlich und verwies unter anderem auf die Tatsache, dass anlässlich einer Anzeige gegen Monika Donner nicht einmal ein Verfahren eingeleitet worden war.

Am 17. November 2015 überreichte Gerhard Zapfl (SPÖ), Bürgermeister von Nickelsdorf und mittlerweile Freund von Monika Donner, dem österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann die von Donner beim Pressegespräch am 10. November 2015 präsentierte Analyse inklusive Lösungskonzept. Vier Tage zuvor, am 13. November 2015, fanden die Pariser Terror-Anschläge statt – also jener islamistische Terror, vor dem Monika Donner Österreichs Regierung bereits sowohl im Mai 2015 mit ihrer strategischen Analyse God bless you, Putin!“ (Buch) als auch beim besagten Pressegespräch (siehe IV.) eindringlich gewarnt hatte.

Mit Monka Donners strategischer Analyse und ihrem Lösungskonzept der Migrationskrise (siehe IV.) korrespondieren vor allem folgende aus ihrer Sicht zaghafte Kurskorrekturen der österreichischen Sicherheits- und Fremdenpolitik seit Sommer 2015:

V. LÖSUNG

Im Zuge des von sender.fm gepowerten und stark frequentierten Pressegesprächs am 10.November 2015 in Nickelsdorf mit den Bürgermeistern von Nickelsdorf, Spielfeld und bayrisch Geretsried sowie den Experten David Raith, Dr.in Karin Kneissl und Kilian Kleinschmidt präsentierte Monika Donner ihre Analyse der inszenierten Massenmigration und ihr 13-teiliges Lösungskonzept.

IV. ERSTE FLUT

Zwischen Mitte September und Anfang Oktober 2015 verbrachte Monika Donner (Drehbuch und Regie) mit sender.fm drei volle Tage am Grenzübergang vor Nickelsdorf zwecks Erstellung einer authentischen Video-Dokumentation über die eskalierende Migrationskrise. Das Ergebnis ist ein kompaktes Filmchen. Darin wird zum Beispiel dokumentiert, dass der polizeiliche Einsatzleiter keinerlei Grenzkontrollen (Personen) durchführen ließ. Und Gerhard Zapfl, der Nickelsdorfer Bürgermeister, wunderte sich noch im Oktober 2015, warum die Regierung Monika Donners Empfehlungen zum verstärkten Grenzschutz nicht umsetzte, obwohl ihr Donners strategische Analyse bereits im Mai 2015 vorgelegt worden war. Schließlich kam dem volksnahen Bürgermeister die rettende Idee: Man möge der Regierung eine Brille schenken, damit diese Donners Analysen besser lesen kann …

III. OFFENSIVE

Monika Donner beugte sich nicht. Noch im Sommer 2015 ging sie in die Medien-Offensive. Sowohl österreichische Leitmedien als auch nationale und deutsche Alternativmedien berichteten intensiv über die Analyse (das Buch) „God bless you, Putin!“ und den besagten Versuch der damaligen Leitung des Verteidigungsministeriums, Monika Donner mundtot zu machen (siehe II.). Außerdem hielt Monika Donner einige Vorträge zum Thema. Alles begann mit der Wiener Friedensmahnwache vom 6. Juli 2015.

Gehör in Deutschland wurde Donners Analyse vor allem durch die TV-Sendung des Historikers Michael Vogt „Quer-Denken“ verschafft. Hier spricht Michael F. Vogt mit Monika Donner über die inszenierte Massenmigration, die Destabilisierung Europas mit dem Hauptangriffsziel Deutschland sowie politisch-mediale Propaganda:

II. UNKLUGER KNEBELVERSUCH

Offenbar als Reaktion auf ihr privates Engagement versuchte die Disziplinarabteilung des Verteidigungsministeriums im Sommer 2015 – vergeblich -, Monika Donner zwei Nazikeulen zu verpassen, sie mundtot zu machen. Den Auftrag zur Erstattung zweier völlig skurriler Anzeigen wegen NS-Wiederbetätigung erteilten dem Vernehmen nach der Ex-Kabinettschef des Verteidigungsministeriums Kammerhofer und/oder Ex-Minister Klug. Offizieller Anlass war die TV-Sendung „Gültige Stimme“ von und mit Roland Düringer, in der sich Monika Donner kritisch zur Destabilisierungspolitik der USA/NATO äußerte.

I. WARNUNG

Monika Donner ist als Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium tätig, zuvor war sie aktiver Offizier des Bundesheers. In einer privaten Initiative legte sie am 12. Mai 2015 der österreichischen Regierung einen offenen Brief inklusive strategischer Analyse zur sicherheitspolitischen Situation Europas vor: das Buch „God bless you, Putin!“. Darin warnte  Monika Donner  rechtzeitig vor allem den Bundespräsidenten, den Bundeskanzler, die Innenministerin und den Verteidigungsminister, sowie alle politischen Parteien vor genau jener Massenmigration, die einige Wochen später tatsächlich über die Grenzgemeinde Nickelsdorf hereinbrach. Donners Empfehlungen zur Abwehr und Kontrolle des Massenansturms blieben vorerst unberücksichigt. Außerdem empfahl Monika Donner der Regierung die absolute militärische Neutralität und den Dialog mit Russland.

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