Monika Donner

in Magazinen und Zeitschriften

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Ab Juli 2015 zahlreiche Medienberichte über meine strategische Analyse

Oktober 2014 – Heute Zeitung – Buchtipp
Ein gelungener, viagra etwas reißerischer und gleichzeitig einfühlsamer Artikel von Andreas Huber über mich und den Roman „Normal war gestern“ (Monika Donner und Peter Hajek, drugs Verlag Berger, 2014)

April 2012 – Gesündernet.de (Online-Zeitschrift) – Buchtipp
Anja Rau und Maria Poursaiadi haben mich im April 2012 über mein Leben und „Tiger in High Heels“ interviewt.

März 2012 – Gesündernet.de (Online-Zeitschrift) – Mut zum Leben
Interview von Maria Poursaiadi vom März 2012 über meine schwere Lungenentzündung, meine Nahtoderfahrung und die lessons learned

6.2.2012 – Mein Artikel in „CONNECTION SPIRIT“ (Heft 2/2012, S.12-15)
Ohne Provokation keine Evolution: Buddha war kein Buddhist, Jesus war kein Christ

30.1.2012 – „BAYERWALD-BOTE“ vom 30.01.2012
Kurzbericht „Das literarische Terzett“ vom 28.1.2012 in Zwiesel (Gloria Gray, Jula Böge und Monika Donner mit Babsi Sonnenschein)

23.12.2011 – Artikel im CONNECTION-Sonderheft (90)
„Die Verschmelzung von Centurio und Monique Dumont, Wir sind Frau und Mann in einem – Monika Donner lebt es.“ Mein Artikel zum Thema Weiblichkeit und Männlichkeit im „Connection“-Sonderheft „Connection Tantra (90) – Sexualität und Identität“ (S.42-45)

01.08.2011 – Rezension in „CONNECTION“ II/2011
„Vereinigung der Widersprüche, sehr gut“. Umfassende, sehr gute Beschreibung Monika Donners Buchs „Tiger in High Heels“ durch Christine Höfig (Ausgabe II/11 Aug-Dez 2011, 27.Jg., B 6128)

07.07.2011 – „HEUTE“
„Von Hauptmann Toni zu Juristin Moni“. Ein sehr netter, gelungener Artikel von Andreas Huber über mich in der Tageszeitung „Heute“. Er bringt in aller Kürze auf den Punkt, um was „es“ geht …

29.06.2011 – „BEZIRKSBLÄTTER WIENER NEUSTADT“
„Weiberheld beendet sein Doppelleben“. Der abgewandelte Beitrag der Wiener Bezirkszeitung vom 22.6.2011. Ein „bisserl“ reißerisch, aber das passt schon 🙂

22.06.2011 – „WIENER BEZIRKSZEITUNG“
Die Chefredakteurin der BZ, Mag.a. Alexandra Laubner, hat mich über Freiheit und Gerechtigkeit interviewt. Sehr gut gemacht. Und ein Gewinnspiel gab es auch: Drei Ausgaben meines Buchs „Tiger in High Heels“ gab es zu gewinnen.

25.02.2011 „DIESTANDARD“
„Die Gesellschaft hat keine Schubladen für mich“. Bianca Blei hat ein wirklich gelungenes, umfassendes Portrait über mich und mein Buch „Tiger in High Heels“ in der Zeitschrift „DieStandard“ verfasst. Eine zitierte Aussage lautet, „dass Gott weder männlich noch weiblich sein kann, sondern geschlechtsneutral oder zweigeschlechtlich sein muss. Wenn man sich ansieht, wie die Gesellschaft mit Menschen umgeht, die die Geschlechtergrenzen verwischen, dann ist das für mich eine gottlose Gesellschaft.“

29.01.2011 – „KURIER“
Beitrag über die Meinung von Ressortangehörigen (BMLVS, ÖBH) zur Abberufung des Generalstabschefs durch den (zivilgedienten) Verteidigungsminister am 24.1.2011. Achtung: Hier geht es um das Recht der freien Meinungsäußerung. Ich habe mir auch kein Blatt vor den Mund genommen. Anbei auch der Link zur Fanseite Edmund Entacher und ein Spitzenartikel in „querformat“.

25.09.2009 – „DIESTANDARD“
„Trotz Gutachten Personenstandsänderung verweigert.“ Beitrag über meine Strafanzeige gegen das Innenministerium wegen Amtsmissbrauchs und Wiederbetätigung (ja, ich hieß immer noch „Monique Justl“ …)

25.07.2009 – „KLEINE ZEITUNG“
Kurze Reportage über einen Transmann (Finn) und eine Transfrau (Monika Donner, damals noch „Monique Justl“), ihre unterschiedlichen Sichtweisen zum Thema „medizinisch-operative Anpassung“ und Ankündigung der ORF-Sendung „Der kleine Unterschied“ aus der Reihe „Am Schauplatz“

08.01.2009 – „NEWS“
Zweiseitige, sehr gute Reportage über meinen Lebensweg (damals noch „Monique Justl“) und den anstrengenden Rechtsk(r)ampf. Humpf ggg

08.12.2008 – „DIESTANDARD“
„Nicht Transsexuelle sind krank, sondern deren Klassifikation“. Hier wird meine Sichtweise zur Klassifizierung der Transsexualität als psychische Krankheit, zum heiklen Thema „genitalverändernde Operationen“, zur damaligen Unrechtmäßigkeit der österreichischen Verwaltungspraxis und zum großen Freiheitspotenzial, das in Transmenschen steckt, wiedergegeben. Damals war mein Name noch „Monique Justl“.

27.08.2008 – „AUGUSTIN“ August/September 2008
Unter meinem Künstlernamen „Monique Dumont“ wurde ich zum Thema Transidentität & Arbeitsplatz befragt.

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