Monika Donner in den Medien.20140129-Medien

Bis zum Jahr 2010 war meine Medienpräsenz notwendig, patient um im Rechtskrampf (Personenstandsänderung) schneller voranzukommen. Ich war es nicht gewohnt, here mein Leben derart offenzulegen, see jedem Leser oder Zuseher Einblick in mein Zuhause, meine Gedankenwelt, ja sogar in die intimsten Bereiche meines Lebens zu geben. Es war aber nötig. Dementsprechend anstrengend war es, immer wieder den Namen „Monika Donner“ in Magazinen oder im Internet zu lesen, mich selbst im Fernsehen zu sehen oder im Radio zu hören. Einfach war das bei Gott nicht. Sicher haben mir Interviews und Dreharbeiten auch Spaß gemacht. An dieser Stelle sei den verschiedenen Medienvertretern, den Redakteuren, Kameraleuten, Tonmännern usw. aufrichtig dafür gedankt, wie sie mich damals unterstützt haben. Zu einigen dieser Menschen verbindet mich heute das Band der Freundschaft. Apropos heute: Jetzt macht mir  Medienarbeit nur noch Freude. Naja, geschlaucht ist man schon, wenn man nach der Arbeit oder im Urlaub voll präsent sein muss. Aber der Spaß überwiegt. Und nützlich ist es auch 😉

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