TiHH Cover AMRARezensionen

zum Buch Tiger in High Heels von Monika Donner

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An dieser Stelle bedankt sich Monika Donner ganz herzlich bei all jenen Leserinnen und Lesern, die sich die Mühe gemacht haben, ihre Sichtweise über das Buch „Tiger in High Heels“ niederzuschreiben. Ihre Rezensionen, die Vielfalt der dargelegten Wahrnehmungen können Interessenten eine Entscheidungshilfe sein, ob sie in dieser schnelllebigen, vom Kommerz diktierten Zeit ein kreatives Selbstfindungsbuch mit 568 Seiten lesen wollen oder nicht. Herzlichen Dank dafür!

 

Habe viele Antworten auf meine Fragen gefunden
20.12.2013 – Rezension von Kate

 „Tiger in High Heels“ ist eine spannende Lebensgeschichte, ehrlich und packend geschrieben. Der Blick „Hinter den Kulissen“ bringt viel Hintergrundwissen und hilft so manche Ansicht zu überdenken und sich in vielem bestätigt zu fühlen. Dieses Buch ist für uns alle geschrieben, es öffnet einem die Augen. Mir persönlich hat das Buch sehr geholfen und wann immer mir danach ist, lese ich darin. Ich kann es jedem empfehlen! Die Frage „Warum ich in unserer Idiotengesellschaft als Frau leben muss“ – die Antwort auf diese Frage , findest Du bestimmt in diesem Buch und viele Antworten auf deine Fragen ….

 

Ich bin die Tigerin, die aus dem Käfig ausgebrochen ist
2.5.2013 – Rezension von Dylara

Erwähnt sein möchte, dass ich eine Frau mit transidenter Vergangenheit bin und mir dieses Buch nach einer gesehenen Reportage auf dem ORF über Monika Donner. Ja, so kam ich zu diesem Buch 😉 Monika Donner geht auf das Thema „Tiger im Käfig“ stark und lebendig nachvollziehbar heran. Jedoch nicht so, dass nur ich als Frau mit transidentem Hintergrund dies auf mich beziehen könnte, es ist für jeden, für jeden, der sich in Rollen mit Zwängen gepresst fühlt (und Hand aufs Herz, das werden wir ALLE). Jedoch was mir spezifisch extrem viel gegeben hat, sind die Passagen aus Teil III „Für Dich?“ Ich selbst halte mich für absolut selbstbewusst, ich bin schlagfertig und tough, aber sobald ich in eine Situation komme, die Thematik gebunden ist mit meiner besonderen Vergangenheit, sieht das anders aus. Wenn ein Mensch bzw. mehrere Menschen auf dich zu kommen und dich etwas fragen, nur um herauszufinden, was oder wer du bist, das ist verletzend und entwürdigend. Mir mehrfach passiert, Menschen fragen mich etwas, nur um etwas an meiner Stimme zu entdecken etc. Und dann kommen solche Sätze: „Das ist ein Kerl“, was absoluter Nonsens ist, denn nur ich kann wissen, wer und was ich bin, ich bin die Tigerin, die aus dem Käfig (falscher Körper richtiges Geschlecht) ausgebrochen ist. Und Monika Donner hat mir gezeigt, wie ich mit solchen Situationen umgehen kann, mit Mobbing, mit dummen Sprüchen usw. Es hat mir sehr viel gegeben, mit dem Thema nicht allein zu sein und das es Wege gibt zu reagieren – richtig zu reagieren. Aber auch ansonsten, wenn ich das Buch Revue passieren lasse, die Zitate, die Spiritualität, die Persönlichkeit, die diesem Buch eine intime Note verleiht. Dieses Buch ist Lebensweisheit, Ratgeber und ein wenig Geschichte über Monika Donner und perfekt für Alle, die mehr erfahren möchten – sei es über Transidentität (denn glaubt mir, die Medien verschleiern und umschreiben für die Quoten), darüber, sich selbst sein zu dürfen und es sich erlauben oder nur darum, einmal etwas Neues zu erfahren – dieses Buch ist für Alle da !!!! daher von mir die absolute Kaufempfehlung und auch als Geschenk optimal.

 

Anleitung zum Ausbruch aus festgefahrenen Zwängen der Gesellschaft
9.12.2012 – Rezension von Victoria Gockeln

Dieses Buch unterscheidet sich vor allem in einem Punkt von anderen Werken, die sich mit der Thematik Transgender/Transsexualität befassen: Es wird im Endeffekt kein Leidensweg beschrieben und nicht mitleidserregend über Ablehnung und Unzufriedenheit gesäuselt. Der Umgang der Autorin mit einer Vielzahl von problematischen Lebenssituationen erzeugt vielmehr Anerkennung als Mitleid. Weiterhin wird dargelegt, dass die Selbstfindung eines Menschen auch einen Ausbruch aus den vorgegebenen geschlechtlichen Kategorien beinhalten kann, ohne dass dies darin resultiert, den Körper so weit wie möglich operativ zu verändern. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass Mann und Frau nicht zwei isolierte Punkte sind, sondern ein Spektrum bilden und jeder Mensch männliche sowie weibliche Energien in sich tragen kann. Beim Lesen fühlt man sich motiviert, zu hinterfragen, inwieweit man selbst wirklich seine eigene Individualität losgelöst von Zwängen der Gesellschaft auslebt. Somit ist das Werk nicht nur für Menschen interessant, die bereits versuchen, ihre angeborene Geschlechterrolle anzuzweifeln, sondern für alle, die wissen wollen, was man erreichen kann, man wenn wahrhaft neugierig durchs Leben geht und immer über den Tellerrand hinausblickt. Der direkte und unkonventionelle Schreibstil der Autorin sorgt weiterhin dafür, dass das Buch nicht zu einer esoterischen Lebensphilosophie-Sammlung verkommt, sondern den Leser fesselt und unmittelbar ins Geschehen bringt. Man spürt förmlich den Lebenshunger, den die beschriebenen Erlebnisse und Erkenntnisse implizieren. Im Fazit empfehle ich das Buch allen der Thematik gegenüber toleranten Menschen, die aus den vorgegeben Denkschemata ausbrechen wollen. Besser wäre es natürlich noch, intolerante Menschen zur Lektüre zu zwingen, damit sich auch deren Horizont endlich erweitern kann.

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Sie sagt es
14.5.2012 – Rezension von More auf amazon.de

Dieses Buch gibt Mut einfach so zu sein wie man fühlt und denkt. Eine Gesellschaft mit mehr Freiheit ist nicht neue und wird oft gefordert. Die Autorin tut was dafür. Zu empfehlen für neugierige und offene Menschen.

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Rezension zum Buch Tiger in High Heels
8.4.2012 – Rezension von Sharon

Wer in diesem Buch eine der ueblichen selbstverliebten Autobiographien eines sich ueberbewertenden Ego vermutet, das sich mit nicht reproduzierbaren Erfolgsrezepten zu legitimieren versucht, liegt voellig daneben. Monika Donner beschreibt ihren langen und schwierigen Weg zu ihrem eigenen Ich, ungeschminkt, offen, mit allen Hoehen und Tiefen. Szenen ihrer Biographie dienen dazu, den Hintergrund ihrer Entwicklung deutlich zu machen, stets ergaenzt um einen analytischen Teil, der unter vielerlei Aspekten das Durchlebte aufarbeitet, bewertet, und in den Kontext von Gesellschaft, Kultur, Religion, Politik und Recht stellt. Auch die Fotos zeugen von einer komplexen Entwicklungsgeschichte. Ein solches Buch kann nur jemand schreiben, der auf vielen Gebieten intensiv nachgedacht, recherchiert, Wissen und Erfahrung gesammelt hat. Denjenigen Menschen, die eine aehnliche Entwicklung wie Monika Donner durchleben oder durchlebt haben, macht das Buch Mut und es hilft, sich von Dogmen und Paradigmen zu befreien. Mir persoenlich hat es dadurch geholfen, zu meinem Ich zu stehen und es in der Gesellschaft ohne wenn und aber zu leben – und zwar mit Erfolg. Denjenigen, die nicht selbst betroffen sind, gibt es eine Ahnung davon, was in den Betroffenen vorgeht, was sie durchleben und durchleiden, und hilft somit, Verstaendis  zu wecken und damit die Grundlage zu Toleranz und Akzeptanz zu schaffen. Alle, die sich fuer Transidentitaet interessieren oder damit leben (muessen), werden von diesem Buch profitieren. Sharon

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Pflichtlektüre für Eltern
23.3.2012 – Rezension von Ronja auf amazon.de

Wie viele Missverständnisse, unterdrückte Gefühle und letztendlich auch Leid für Kinder, Heranwachsende und auch junge Erwachsene könnte verhindert werden, wenn die Gedanken und Weisheiten dieses Buches allen Eltern und einer großen Allgemeinheit zu eigen werden. Die Dualität der Geschlechter, in unserer immer gefühlskälter werdenden Gesellschaft, ist genauso absurd wie die Vertretung der Meinung es gibt nur Sonnenschein und Wolkenbruch. In vergangen Kulturen war die Erkenntnis der übergreifenden Geschlechtsidentitäten oft fest etabliert. Erst, die fast schon perverse Fixierung der Geschlechter, bei gleichzeitiger Abwertung der Frau an sich durch völlig unspirituelle Religionen und Religionsgemeinschaften, auch und gerade im Abendland, hat uns heutzutage diesen Lebensverneinenden Zustand gebracht. Dieses Buch erzählt, anhand einer ehrlichen und offenen erzählten Lebensgeschichte unter Berücksichtigung geistiger und spiritueller Fakten, was zu ändern ist, um der Gesellschaft die Freiheit zu geben, welche sie verdient und erreichen muss. Ein Buch das Mut macht, egal was man vorhat!

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lesen lesen lesen
18.3.2012 – Rezension von Myshelle Baeriswyl (Psychologin) auf amazon.de und per Mail

ein buch so beeindruckend wie der mensch dahinter. man muss ihre meinungen im philospohischen teil nicht teilen, bedenkenswert und mit gewinn zu lesen sind sie allemal. der biographische teil hingegen ist in seiner ehrlichen, offenen und differenzierten art tief beeindruckend und kann allen menschen, ob trans oder nicht, wärmstens empfohlen werden. ein meilenstein in der mittlerweile umfangreichen trans-literatur. vor allem weil sie alle gender-klischees selbst gelebt hat und sie dann radikal durchbricht. eine vorreiterin, ein augenöffner, ein buch im besten sinne der aufklärung. tipp: lesen lesen lesen….

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Eine Transdimensioniale Reise
16.3.2012 – Rezension von Agnostic auf amazon.de

Dieses Buch schildert eine fantastische Reise von der Geburt der Autorin bis zum Heute. Eine teils spirituelle Reise die sicher nicht immer eine leichte war und der sicher viele Menschen folgen möchten. Das Folgenswerte für viele ist, dass zu sich selbst stehen und sich selbst akzeptieren zu können so wie man ist. Die Reise führt uns durch mehrere Dimensionen der menschlichen Erkenntnis- und Entwicklungsfähigkeit und schildert, wie die Transformation einer Raupe zu einem Schmetterling, die Stadien der Selbstverwirklichung im Kampf gegen herrschende Konventionen. Der Schreibstil der Autorin Monika Donner fesselt den Leser an das Buch und ihre Erzählungen werden immer wieder ergänzt durch Hintergrundinfos die sie „Hinter den Kulissen“ nennt. Eine erfrischend heutige Geschichte die man unbedingt gelesen haben muss.

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Schon lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen!!!
15. März 2012 – Rezension von Purzel auf amazon.de

Dieses Buch hat all unsere Erwartungen übertroffen, die Autorin schreibt in sehr offener und ehrlicher Weise über ihr Leben, von der Kindheit bis zum heutigen Tag. Man findet sich selbst in den verschiedenen Denk und Gefühlsweisen wieder, wird aber auch dazu angehalten, gewisse Themen aus einem völlig anderen Blickwinkel zu betrachten. Sehr empfehlenswert,eine echte Bereicherung für jeder (mann) frau. Wir hoffen auf MEHR von dieser Autorin.

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Essentiell „Prädikat Wertvoll“
12.3.2012 – Rezension von Bastienne auf amazon.de

Bei „Tiger in High Heels“ von Monika Donner, handelt es sich um eines jener herausragenden Werke, die sich der, an individueller Freiheit, Selbstfindung und -werdung interessierte Leser, schon aus reiner Liebe zu sich selbst gönnen sollte! Einmal ganz von der Tatsache abgesehen, dass es sich um ein sehr gut geschriebenes und recherchiertes Buch eines interessanten, liebenswürdigen und authentischen Menschen handelt, in dem sich jeder auf die ein oder andere Weise wiederfinden kann und wird. Als „Erste Hilfe“ bei der Selbstfindung/-werdung unbedingt lesenswert! Durch die detailierten Quellenverweise wird es dem Leser zur Freude, Gedankengänge der Autorin auch anhand unterschiedlichster Texte nachzuverfolgen, was durchaus auch sehr anspruchsvolle Leser begeistern wird. Ich für meinen Teil kann es jedem ausdrücklichst empfehlen und für Menschen, die Zweifel an sich selbst und ihrer Identität haben, auf dem Weg zu sich selbst sind, halte ich es für eine Pflichtlektüre, im positiven Sinne! Danke für dieses Buch, ich würde es nie wieder missen wollen. Alles Liebe Bastienne

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Sehr gut!
12.3.2012 – Rezension von Pe auf amazon.de

Ein sehr empfehlenswertes Buch! Endlich wird die Gesellschaft freier! Ein toller und sehr interessant gestalteter Aufbau: Privater Hintergrund und dann dazu der psychologische Entwicklungsprozess bei Menschen.

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Neue Sichtweisen
12.3.2012 – Rezension von T hor

Die beinahe schockierende, offene Darlegung der Sichtweise dieser sehr ungewöhnlichen Autorin – auf unterschiedliche Themen – machen den fesselnden Reiz dieses gesellschaftskritischen Buches aus. Man sollte aber vielleicht vor dem Gedanken verändernden Inhalt gewarnt sein; der bestimmt nichts für jene Leute ist, die sich im „Käfig der Gesellschaft“ sicher und geborgen fühlen, und deshalb nicht über diesen Tellerrand blicken wollen. Auch ich bin davon anfangs verunsichert gewesen. Je mehr man über diese tiefgründigen, und dennoch mit einer klärenden Leichtigkeit geschriebenen Worte nachzudenken beginnt, desto mehr muss man erkennen, wie hirnlos man mit aufgesetzten Scheuklappen durch den Alltag trottet. Meiner Meinung nach ist dieses unkonventionelle Schriftstück ein erfrischendes und aussagekräftiges Gegengewicht der alltäglich medial gesteuerten Volksverblödung.

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Provokativ und rebellisch!
12.3.2012 – Rezension von Bernhard auf amazon.de

Die außergewöhnliche Lebensgestaltung der Autorin und ihre unverblümte Offenheit haben mich beeindruckt. Zwar habe ich nichts mit „trans“ am Hut, aber eines muss man ihr ganz bestimmt lassen: Ihr Leben und ihre Darstellungen machen Mut, zu sich selbst zu stehen, wie man ist.

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Vereinigung der Widersprüche
12.3.2012 Rezension von Lilith 665 auf amazon.de

Toni ist ein ganzer Kerl: Kampfsportler, Soldat, Bodybuilder. Doch heimlich trägt er Netzstrümpfe und High Heels. Weibliche Mode gefällt ihm einfach besser, als männliche Mode. Es ist spannend zu lesen, wie Monyama es schafft, die Widersprüche zwischen einerseits als männlich geltenden Eigenschaften und andererseits als weiblich geltenden Verhaltensweisen unter einen Hut zu bringen. Gewissermassen konnte ich mich wiedererkennen, denn als Kampfsportlerin, die Reifen wechseln und Schränke aufbauen kann, habe ich doch einige als männlich geltende Eigenschaften – trage aber auch gern Kleider und Röcke. Schwerer hat es natürlich Monyama, die, in einem männlichen Körper geboren, weibliche Eigenschaften ausleben will – denn ein Mann in High Heels wird eher belächelt als eine Reifen wechselnde Frau. Monyama identifiziert die Geschlechterrollen als soziale Konstruktion und plädiert für die Freiheit, männliche und weibliche Anteile in sich gleichermaßen zu entwickeln. In ihrem Buch beschäftigt sie sich aber noch mit anderen Themen: gesellschaftliche Zwänge, Selbsterkenntnis, Erleuchtung, Religionen ‚ vom Judentum über das Christentum bis zum Buddhismus. Insbesondere ihre Anmerkungen über Jesus als Rebellen und wie die Kirche seine Worte verdreht und missbraucht hat, finde ich sehr interessant. Es ist ja irgendwie »in«, Kapitel mit Zitaten einzuleiten. Die meisten spirituellen Autoren verwenden dazu Sprichwörter oder Weisheiten von Gurus. Monyama leitet ihre Kapitel mit Zitaten von Rock-, Punk- oder Metal-Bands ein wie Die Ärzte, Die Böhzen Onkelz, Rammstein, Manowar und Ozzy Osbourne. Klasse!

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„Wichtige Gebrauchsinformationen, bitte sorgfältig lesen!“
30.12.2011 – Rezension von Christine H. aus W.

ANWENDUNGSGEBIETE UND WIRKUNGSWEISE: Tiger in High Heels wirkt erhellend und ermutigend bei anhaltender Verzagtheit und Unzufriedenheit des Patienten mit sich selbst und seiner Umgebung. Bei vorschriftsmäßiger Einnahme entkrampft es verspannte Hirnwindungen und befreit von chronischen Rollendruck.

DOSIERUNG UND ANWENDUNG: Tiger in High Heels kann häppchenweise über die Woche verteilt in jeder freien Minute eingenommen werden, bei guter Verträglichkeit auch in höheren Dosen vor dem Schlafengehen. Auch eine Wochenendkur mit der Gesamtdosis ist möglich.

NEBENWIRKUNGEN UND BEGLEITERSCHEINUNGEN: Häufige Nebenwirkungen von Tiger in High Heels sind Aha-Erlebnisse und Déja-vu-Effekte. Auch gelegentliche Grins- und Kicheranfälle kommen vor. In seltenen Fällen kann es zu eingeschlafenen Füßen durch zu langes unbewegliches Sitzen während der Einnahme kommen. Alle diese Begleiterscheinungen sind harmlos und klingen nach einer kurzen Lesepause wieder ab.

GEGENANZEIGEN: Tiger in High Heels darf nicht angewendet werden bei Patienten, die an einer Toleranzstörung oder dem Humormangelsyndrom leiden. Durch die Unfähigkeit, neben der eigenen auch andere Meinungen gelten zu lassen, kann die Behandlung zu hochgradigen Unruhezuständen und Aggressivität führen. Bei Hyperviskosizität des Hirnschmalzes und Scheuklappenkrankheit kann Tiger in High Heels den Patienten überfordern. Hier sollte auf weniger komplexe Präparate ausgewichen werden. Keine Bedenken bestehen gegen die Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit. Bei richtiger Anwendung hilft Tiger in High Heels, späteren Rollenzwangschäden beim Kind vorzubeugen.

WIR WÜNSCHEN IHNEN GUTE BESSERUNG!

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„Ein ERSTAUNLICHES Buch“
15.11.2011 – Rezension von Peter Heier

Das Buch IST INFORMATIV, und ich finde meine Gedanken zu der Katholischen Kirche hier wieder und bestätigt. Es ist für mich fast wie eine neue Bibel und ich sehe Jesus genau so wie die Autorin. Es ist stellenweise etwas schwer zu verstehen, aber trotzdem lehrreich für mich. Und ein Leitfaden für mein neues Leben als TS. Ich hoffe, dass es noch mehrere Bücher dieser AUTORIN GIBT. Denn mir hilft es sehr, meinen Weg zu finden.

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„Statement von Peter Hajek“
18.08.2011 – Statement von Peter Hajek

Wir alle haben das Buch in letzter Konsequenz gemeinsam geschrieben … und man beginnt dabei das Leben anders zu sehen und zu verstehen. Peter Hajek ist Journalist, Filmproduzent und Regisseur (Sei zärtlich Pinguin, Apropos Film, Wünsch Dir was, Kommissar Rex etc.)

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„Zeitschrift Connection Aug-Dez 2011“
01.08.2011 – Rezension in „Connection“ II/2011

Umfassende, sehr gute Beschreibung des Buchs „Tiger in High Heels“ durch Christine Höfig (Ausgabe II/11 Aug-Dez 2011, 27.Jg., B 6128)

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„Rezension zu ‚TiHH‘ von Markus K“

In Monika Donners Buch „Tiger in High Heels“ geht es um das Finden von Identität und Wahrheit, um das Aufzeigen von gesellschaftlichen Rollen und Zwängen, denen jedes Individuum ausgesetzt ist und die nicht unbedingt alle positive Auswirkungen für das Leben jedes einzelnen Menschen haben. Ich habe das Buch intensiv gelesen. Es ist mit seinen über 500 Seiten keine leichte Lektüre. Das Lesen regt zu Selbstreflexion und zum Nachdenken an – das macht man nicht mal so zwischen „Tür und Angel“ – es lohnt sich aber das Buch zu lesen und zu verstehen. Mit Hilfe dieses Buches und den darin enthaltenen Verweisen kannst Du Dich auf den Weg machen, Deinen wertvollsten Schatz auf Erden zu finden – Dein wahres ureigenstes Selbst. Es gibt sehr viele „Wegweiser“ – „TiHH“ ist ein sehr guter. Den Weg zu gehen – „Deinen eigenen Weg“ zu gehen – kann Dir jedoch niemand abnehmen. Ich selbst gehe meinen Weg bewußt. Leider habe ich dabei viele Menschen gesehen, die ihren eigenen Weg nicht gehen, die aufgrund ihrer Ängste hinter anderen Menschen herlaufen, die aufgrund ihrer Ängste hinter gewissen Gruppen herlaufen, die aufgrund ihrer Ängste hinter Religionen herlaufen, die nur im Kreis laufen und nicht weiter wollen, die überhaupt nicht mehr laufen und sich aufgegeben haben, und viele mehr. Ich habe aber auf meinem Weg aber auch Menschen getroffen, die selbst bewusst auf ihrem eigenen Weg sind, die mutig sind und sich ihren eigenen Ängsten stellen, die sich nicht von ihren Lebensumständen klein kriegen lassen, die hart für sich und an sich arbeiten, die ein weites offenes Herz haben, die Liebe in die Welt tragen, die bescheiden sind und anderen ihre Erfahrungen weitergeben, die trotz vieler Widerstände für sich und andere offen einstehen, die sich nicht selbst aufgegeben haben, und manche mehr – wie auch die Autorin von „TiHH“ – Monika Donner. Leider gibt es noch zu wenig Menschen, wie ich sie zuletzt beschrieben habe – ich bin aber nun schon einige Jahre bewusst unterwegs und stelle eine steigende Tendenz statt. Dies macht mich glücklich. Jeder Mensch kann mit seinem ureigensten „Sein“ daran arbeiten. Dazu möchte auch Monika Donner mit ihrem Buch „TiHH“ beitragen – das jeder Mensch sein eigenes Leben glücklich leben kann – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Soweit Markus

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„Die Gesellschaft hat keine Schubladen für mich“
25.05.2011 – Zeitungsartikel in „DieStandard“

Ein wirklich gelungenes, umfassendes Portrait über Monika Donner und ihr Buch „Tiger in High Heels“ in der Zeitschrift „DieStandard“. Eine zitierte Aussage lautet, „dass Gott weder männlich noch weiblich sein kann, sondern geschlechtsneutral oder zweigeschlechtlich sein muss. Wenn man sich ansieht, wie die Gesellschaft mit Menschen umgeht, die die Geschlechtergrenzen verwischen, dann ist das für mich eine gottlose Gesellschaft.“

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„Ergreifende Mischung aus Fachlichkeit und Persönlichem“
30.04.2011 – Mag.a. phil. Tanja Guserl (Psychologin)

Tiger in High Heels gibt einen faszinierenden Einblick in das Leben der Autorin. Besonders beeindruckend ist die Mischung aus fachlich excellent recherchierten Informationen aus den unterschiedlichen Richtungen wie Psychologie, Philosophie, Religion, Juristik und sehr persönlichen Erlebnissen. Das Buch bringt den Leser und die Leserin zum Lachen, Weinen und Nachdenken. Dank der einfühlsamen Schreibweise der Autorin lebt man beim Lesen mit und so verfliegen die über 500 Seiten im Flug. Fazit: absolut empfehlenswert!

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„Buchkommentar“
30.03.2011 – Dominique

Liebe Moni, ich werde niemals bereuen, dass ich in Karlsruhe beim Transtalk am Tag nach Deiner dortigen Lesung Dein Buch „Tiger in High Heels“ gekauft habe. Zuhause versuchte ich etwas „diszipliniert“ zu lesen, also von Anfang an. Für meine Begriffe bin ich im ersten Anlauf auch recht weit gekommen: bis vor das Kapitel Kindergarten. Dann wurde meine Neugierde immer grösser und ich begann, wie bei mir sonst auch immer üblich, gewisse „prickelnde“ Passagen zu suchen. Am meisten haben mir Deine erotischen Abenteuer gefallen: Schottland-Reise, London-Ausflug und Deine Erlebnisse in Münster und in München. Ein bisschen erinnern die Schilderungen an meine eigenen Erfahrungen, obschon ich meine früheren Auftritte in Damenbekleidung selten öffentlich oder nur spät nachts hatte. Dazu kommt, dass ich bei weitem nicht so gut aussehe wie Du, zumal ich ja schon über 63 bin. Das Bild in Deinem Buch auf Seite 284 oben, aufgenommen 2004 in München von Dalleena de Martinez, ist einfach „umwerfend“ (zum Glück sitze ich). Ich wäre „gebauchpinselt“, wenn ich nur entfernt so aussähe; ich glaube gerne, dass Dir Visagistinnen nichts mehr beibringen können. Jedenfalls ein Riesenkompliment, nicht nur zu diesem und auch Deinen anderen Bildern, sondern auch zu Deinem Schreibstil, der mich immer wieder schmunzeln lässt – Dein Humor ist goldig! Möchte noch hinzufügen, dass ich auch „hinter den Kulissen“ lese. Vieles, was Du über unsere Gesellschaft schreibst, gab und gibt mir gerade dann, wenn Du es in Deinem Buch erwähnst, zu denken. Mit lieben Grüssen DOMINIQUE

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„Plädoyer fürs Menschsein“
05.01.2011 – Dr.in Brigitte Krupitza, per email

Als Erwachsenenbildnerin setze ich mich mit Gender- und Diversitätsfragen beruflich auseinander und habe das Buch „Tiger in High Heels“ gelesen, um von einer betroffenen Person zu erfahren, was passiert, wenn man/frau entdeckt, im “falschen” Körper zu leben, wie man/frau damit umgehen kann und wie die Gesellschaft damit umgeht. Die große Kritik am Diversitätsmanagement ist, dass durch die Definition einer Diversität und Zuschreibung zu einer bestimmten Gruppe schon diskriminiert wird. Im Falle Monika Donner wäre es vereinfacht zu behaupten, dass ihr Leben ohne die Kategorie “Mann oder Frau” um etliche Probleme leichter wäre – aber ich wage es dennoch. Was mich an dem vorliegenden Buch beeindruckt hat, ist die Offenheit und Schonungslosigkeit mit der Monika an alle Themen – und es kommt ja auch fast alles vor, was uns Menschen beschäftigt oder beschäftigen sollte – herangeht: Kindheit, Familie, Jugend, PartnerInnenschaft, Spiritualität, Religion… Sie erzählt (und der Stil ist wirklich so, dass ich stellenweise das Gefühl hatte, mit ihr zu plaudern, auch weil sie eine/n auch immer wieder mit einem vertrauten und wertschätzenden “DU” anspricht) über ihr Leben als Mann, der die Machokultur voll ausgelebt hat, um später ein Resumee zu ziehen. In einer fast brutalen Reflexion nach Jahren weiß sie, dass sie überkompensiert hat. Sie hat versucht, ein Macho-Mann zu sein, eine Zeitlang erfolgreich. Sie hat dazugelernt. Weiters beeindruckend: die große Sachkenntnis über medizinische Fragen, die Neugier, mit der sie sich durch die Religionen bewegt, die Suche nach spiritueller Erleuchtung. Der Kampf durch die Institutionen, gegen die Windmühlen der Bürokratie, den sie schließlich gewonnen hat, der aber seine Spuren hinterlassen hat. Am Ende frage ich mich, warum wir Menschen es anderen Menschen so schwer machen, ganz einfach so leben zu können, wie sie es möchten. Warum machen wir Gesetze, die Dinge regeln, die nicht zu regeln sind oder nicht geregelt werden müssen. Warum muss sich jemand entscheiden, ob er/sie Frau oder Mann ist? Es liegt an der Gesellschaft, Gesetze anzupassen, zu verändern und das passiert auch ständig – aber nur, weil es Menschen wie Monika gibt, die dafür kämpfen. Das Buch empfehle ich Personen, die sich in ihrem Körper nicht zu Hause fühlen und deren psychologisches Geschlecht anders als das biologische ist, weil es ihnen Mut machen wird.

Ich empfehle es allen, die einen Perspektivenwechsel einnehmen möchten, weil es alte Denkmuster aufbrechen könnte und für neue Sichtweisen öffnet. Ich empfehle es allen, deren Welt immer schwarz/weiß und richtig/falsch sein muss, weil sie entdecken werden, dass es viele Farbtöne dazwischen gibt und die Welt dadurch bunter und lebenswerter wird. Ich empfehle es allen LeserInnen, die dazu neigen, das zu verurteilen, was ihrer Lebensweise nicht entspricht, weil sie erkennen werden, das es unerheblich ist, ob jemand Frau oder Mann ist, alt oder jung, religiös oder nicht – auf das Menschsein kommt es an, auf das ständige Streben und Bemühen, Hinterfragen, Reflektieren – das zeigt uns Monika Donner in grandioser Weise. Ein Ausnahmebuch – ich bin auf weitere Bücher aus ihrer Hand gespannt!

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„Tiger in High Heels: Zweimal Käfig und zurück“
08.12.2010 – Han-si-zen, per email und amazon.de

Monyamas Innenschau zeigt sich ungewöhnlich facettenreich und aufregend. Eingebettet in unsre Gegenwart, die kritisch-scharfsinnig abgeurteilt wird, sehe ich ein epochales, wegweisendes Werk vor mir. Alte überholte Muster werden deutlich aufgezeigt. Wer sollte dieses Werk nicht lesen? „Moderne“ Menschen, die eine reale deutsche Sprache nicht verstehen, also jene manipulierten Mitbürger, die nur noch „politisch korrektes Neusprech“ verstehen. Dieses Buch ist polarisierend (siehe Einband) – finden Sie die Mitte!

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„Mensch sein kann kompliziert sein“
06.12.2010 – Rainer, auf amazon.de

Bin mit diesem Buch erstmals in eine für mich unbekannte Welt eingedrungen. Gefunden habe ich dort vor allem eines: Das Leben kann ganz schön kompliziert aber auch faszinierend sein. Dabei kommt es aus meiner Sicht bei dem Buch gar nicht so sehr darauf an, dass jede Argumentationskette felsenfest hält. Vielmehr kann es dazu animieren, sich mit der eigenen Lebenssituation kritisch auseinanderzusetzen. Dieses Buch sei jedem (unabhängig davon wie man sich selbst definiert) empfohlen, der Interesse für die Verschiedenartigkeit von Menschen hat. Dass die Autorin für Ihren Mut zu bewundern ist, sei nur am Rande erwähnt.

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„Kompliment“
05.12.2010 – Anna, auf amazon.de

Ein sehr gutes Buch, das aus dem realen Leben geschrieben worden ist. Es spiegelt sich sehr gut darin, dass die Autorin weiss wovon sie schreibt. Kann das Buch nur zur Lektüre für alle empfehlen. Es sind ja die Feiertage vor der „Türe“, in denen man ein gutes Buch geniessen kann.

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„Das Buch suchte mich“
04.12.2010 – Sven Sorring (Schauspieler und Regisseur), per Email

Wenn man ein Buch wie „Tiger in High Heels“ in die Hand bekommt, dann hat man das Gefuehl, das Buch hat einen ausgesucht, und nicht umgekehrt. Es ist ein Wegweiser, ein Aufrüttler, ein Wachmacher. Die biographische, sehr persönliche Geschichte dient als wunderbare Anleitung, sein eigenes Leben zu durchleuchten und bietet dem Leser offene Türen, seinen Horizont zu erweitern. Der Autorin gebührt großer Dank für ihren Mut, die Ehrlichkeit und positive Perspektive, die sie dem Leser durch dieses Buch schenkt!

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„Eine persönliche Meinung…“
01.12.2010 – G. Alesch („Elasonne“), per Email und auf amazon.de

… darf jeder haben, solange die Formulierung im Rahmen des Erträglichen bleibt. Soweit zu manchen Rezensionen zu diesem Buch. Nun zum Kern der Sache: Ich war schon neugierig, was es da zu lesen gibt. Diejenigen, die jetzt erwarten, dass ich das Buch in Grund und Boden schreibe, muss ich enttäuschen, genau so wie die, die erwarten, dass ich es in den Himmel lobe. Meine Rezension sind meine Gedanken nachdem ich das Buch fertig gelesen habe. Im Grunde sind es zwei Bücher in Einem. Zum einen eine Lebensgeschichte, zum anderen fast ein Sachbuch auf gesetzlicher und psychologischer Ebene. Jedem Lebensabschnitt wird eine fundierte Erklärung gegenübergestellt, welches anfangs für mich ein wenig anstrengend war, weil ich auch die Fußnoten nicht ausließ. Aber ab den Erlebnissen im Kindergarten war ich eingelesen. Bei manchen Passagen dachte ich mir:“ Ja, stimmt!“, bei Anderen musste ich schmunzeln. Wieder Andere fanden meine Bewunderung, etwa die Stellen, wo Moni als Kind schon spürte, dass im Mittelpunkt der Mensch steht und nicht das, was der Mensch nach außen darstellt, oder was die “ Gesellschaft “ ihm erlaubt zu sein.

Ich bin mit der Materie von Transgender/sexuell/ident vertraut und weiß, worum es geht. Für Betroffene ist dieses Buch sicher eine Hilfestellung, da ich weiß welche Steine einem Lebewesen in den Weg gelegt werden, das nur einen Wunsch hat. Nämlich ein Mensch zu sein, der in sich ruht und bei sich zu Hause ist. Es sei jedem Menschen selbst bestimmt, wie und als was er sein Leben gestaltet. Wichtig ist, dass er als Mensch gesehen wird! Mein weiser Sohn, damals 7 Jahre alt, sagte einmal zu mir:“ Es ist doch egal, was ein Mensch anhat, Hauptsache er ist glücklich…“ Der Weg der Selbstfindung war sicher kein leichter, und jeder findet ein Mittel, seiner Seele Gehör zu verschaffen. Zum Psychologen zu gehen und dem die Praxiseinrichtung zu finanzieren, mit den Wenigen, die die nötige Sensibilität besitzen zu reden oder ein Buch zu schreiben. Der Inhalt ist für meine Begriffe sehr gut recherchiert, ich bin motiviert, in den Fachbüchern bzw. religiösen Schriften nach Antworten auf meine Fragen zu suchen. Diejenigen, die keinen Mut haben, soll das Buch Mut machen. Ich denke, das ist im Sinne der Autorin.

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„MENSCH, SELBST wie auch HARMONIE….“
01.12.2010 – Marcos H. alias Marleena (siehe Video) per Email (und vormals Amazon)

Tiger in High Heels. Bereits der Titel benennt klar, dass Geschlechtergrenzen nur instruierte Wesensformen sind und es es keinerlei Grund gibt, seiner eigenen Person wie auch Lebensweise die Ausdrucksform zu verwehren oder sie hinter der anderer, herkömmlicher und vielfach ausgedienter Lebens-gestaltungs-formen zu [ver-]stellen, die der Harmonie des Geistes entgegen wirken. Sich aufrecht und somit stolz dem eigenen Weg hinzugeben – DAS ist die Botschaft, die letztendlich bei mir ankam. Jeder Mensch besitzt das uneingeschränkte Recht, seinen eigenen und für sich persönlich besten Lebensweg zu beschreiten. Monika Donner zeigt dabei mit größer Offenheit, anhand ihrer eigenen Erfahrungen, Möglichkeiten auf, geistige Ketten zu sprengen beziehungsweise zu überwinden und mit sich Selbst, seinem Erleben als auch der Umwelt in Einklang und Harmonie zu leben.

Mir jedenfalls hat dieses Buch sehr dabei geholfen, Konditionierungen und Verhaltensweisen meines Selbst aufzudecken, die sich negativ auf mein Wirken als Person, Bürger und Mensch darstellen. Ich kann somit dieses Buch, Werk, respektive – mein Neues – Manifest nur jedem Menschen empfehlen, der sich positiv in dieser Gesellschaft einbringen möchte, um nicht nur sich Selbst sondern auch seinen Mitmenschen ein gutes Beispiel zu geben. Ganz nach dem Satz: „Ich bin Ok – du bist Ok“ geben mir die Zeilen von Monika Donner ein vollkommen Neues Lebens-gefühl. Lebensqualität. Und Ja, nicht umsonst treten in meinem Beitrag regelmässig die Wörter, MENSCH, SELBST wie auch HARMONIE auf, denn genau darum geht es in diesem Buch!

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„Mannfrau = Mensch“
01.12.2010 – Johanna Hakl, per Email und auf amazon.de

Ein völlig unkonventionelles und ehrliches Buch. Ich habe mittendrinnen angefangen zum lesen, da das Buch zu umfang-reich scheint. Und ich bin gefesselt. Vor allem vom ersten Teil, wo die Autorin über ihr Leben und dessen Entwicklung schreibt. Sie versteckt nichts, auch nicht die unschönen Dinge. Ich mag diese Ehrlichkeit. Auch in den Worten. Sie hat keine Angst, etwas männlich oder weiblich zu äußern. Mit Härte oder Weichheit. Sie gibt sich nicht dem Druck der Geschlechterrollen hin und deren Zwängen. Und das ist definitiv eine Vorreiterrolle, die zu bewundern und respektieren ist. Mit dem zweiten Teil zeigt die Autorin den ganzen Umfang ihrer Persönlichkeit und ihres Denkens, das völlig unkonventionell und erfrischend ist. Und vor allem auch ihre sensible Seite zeigt sie, die trotz aller Schwierigkeiten vor Kraft strahlt. Eine definitv anderes und interessantes „Transgender“buch!!!!!!!

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„Manifest zur Befreiung unseres „Selbst“
25.11.2010 – Maya Maga, per Email und auf amazon.de

Monyamas Buch ist ein Manifest zur Befreiung unseres „Selbst“ für alle Menschen. Sie beschreibt ihren eigenen Lebensweg angefangen von ihrer Kindheit bis heute. Offen gibt sie auch sehr private Einblicke. Dabei beleuchtet sie die einzelnen Lebensphasen aus unterschiedlichen Perspektiven wissenschaftlicher und spiritueller Natur. Durch diesen gesamtheitlichen Blick legt sie ihre eigenen Bedingtheiten, gesellschaftliche Zwänge sowie persönliche Verstrickungen offen und zeigt Wege auf, wie man sich daraus befreien kann. Sie geht dabei nicht dogmatisch vor und erklärt ihren Weg nicht als den „einzig Heil bringenden“. Vielmehr macht sie Zusammenhänge deutlich, in die sie selbst, aber auch wir alle eingebunden sind. Das Erkennen und Bewußtmachen dieser Zusammenhänge ermöglicht eine bewußtere und freiere Lebensgestaltung. Monyama macht Mut, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen, zu sich selbst zu stehen, seinen eigenen Weg zu finden und sich selbst zu befreien. Obwohl Monyama aus der Perspektive eines transidenten Menschen schreibt, ist das Buch für alle Menschen geeignet, die sich weiterentwickeln möchten. Hilfreich hierfür sind auch die weiterführenden Literaturhinweise, welche sie in ihren Fußnoten erwähnt. Das Buch ist spannend und in einem freundschaftlichen Schreibstil geschrieben, welcher mit Monyama sehr vertraut macht. Es kann auch auszugsweise nach Interesse gelesen werden. Mir selbst ist vieles in Monyamas Buch schon bekannt gewesen und ich kann ihre Erfahrungen nur bestätigen. Wir haben ähnliche Erfahrungen gemacht, die gleichen Fragen gestellt und nach Antworten in gleichen Büchern sowie durch das Spiel mit gesellschaftlichen Rollen im Spannungsfeld der Geschlechter gesucht. Ich gehe seit vier Jahren aktiv meinen eigenen Weg. Dabei entwickle ich mich von einem lebenden Toten zu einem toten Lebenden. Am Sterben ist nur mein „Ego“, ich selbst habe erst richtig zu leben angefangen. Mein eigener Weg hat durchaus Parallelen zu Monyamas Weg, ist aber auch grundverschieden. Gerade darum geht es Monyama und auch mir selbst: Daß jeder Mensch sich so entwickeln kann, wie er es für sich selbst fühlt. Ich betone das Wort „Fühlen“ und warne davor, sich nach seinem „Denken“ zu entwickeln. Das mit dem „Ego“, dem „Fühlen“ und „Denken“ werde ich jetzt nicht weiter ausführen, dies würde den Rahmen hier sprengen. Wer Monyamas Buch liest oder sich mit der Thematik näher befaßt, wird verstehen, was ich meine.

Das Buch bietet eine Zusammenschau wichtiger Einsichten und Themen für die persönliche Entwicklung. Es ist ein Exzerpt aus Sozialwissenschaften, östlichen Weisheiten und spirituellen Themen. Jahrelange intensive Lebenserfahrung und das Wissen aus vielen Büchern aus den vorgenannten Bereichen vereint Monyama aufbereitet anhand ihres Lebensweges in geballter Form in einem einzigen Buch. Das ist in dieser Form noch nicht da gewesen. Ich kann es jedem Menschen empfehlen zu lesen. Es ist zwar nicht günstig, doch der persönliche Nutzen aus der Lektüre ist unbezahlbar – wenn man sich wirklich auf seinen eigenen Weg begibt, was nicht einfach ist und auch viel Kraft und Mut kostet. Es lohnt sich aber allemal – dies kann ich aus eigener Erfahrung sagen – probieren Sie es aus. Ich bin weiter auf meinem Weg und habe anhand des Buches vieles noch einmal beleuchtet und auch neue Einsichten gewonnen. Hier möchte ich nun auch einmal ganz explizit Monyama meinen Dank aussprechen, daß sie ihr Buch „Tiger in High Heels“ für uns alle geschrieben hat: Vielen Dank Monyama.

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„Ich kann euch das Buch wirklich ans Herz legen.“
08.10.2010 – Poldi, amazon.de

Ich kann euch das Buch wirklich ans Herz legen. Es ist wunderbar und sehr gefühlvoll geschrieben. Nimmt man es einmal in die Hand, fesselt es einen und man hat keine Chance mehr, es wegzulegen. Das Buch beschreibt den Weg der Autorin, aus den Fesseln der Gesellschaft auszubrechen um sich auf der Suche nach sich selbst, selbst zu verwirklichen. Die Autorin gewährt uns tiefe Einblicke, und es stellt sich die Frage: „Sind wir auch Marionetten in diesem Theater, das sich Gesellschaft nennt?“ Täglich werden wir von Menschen, der Gesellschaft und Medien manipuliert ohne es zu merken. Dieses Buch zeigt einem einen neuen Blickwinkel, sich dieser Fesseln zu entledigen. In diesem Buch steckt sehr viel Herzblut, Gefühl und vor allem Mut. Endlich jemand, der aus dem Käfig ausbrach … Trotz meiner 55 Jahre konnte ich mir viele Gute Tipps holen und bin jeden Tag dabei sie umzusetzen. Einen lieben Gruß der Autorin

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„EIN BUCH FÜR ALLE, die endlich klar denken können und wollen!“
13.08.2010 – Petra S., amazon.de

Sehr empfehlenswert! Ein toller und sehr interessant gestalteter Aufbau: Privater Hintergrund und dann dazu der psychologische Entwicklungsprozess bei Menschen.

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„Hallo Moni!“
02.08.2010 – Inge, per Email

Habe soeben dein Buch fertiggelesen. Ich gratuliere dir von ganzem Herzen dazu, vor allem für den Mut und die Offenheit. Schade das es nicht mehr solche Menschen gibt. Es ist kein Buch das man so im Vorbeigehen liest. Es ist sehr anspruchsvoll. Ich musste es sehr oft zu Seite legen um das gelesene gedanklich zu erfassen und zu verarbeiten. Ich denke ich muss es sicher nochmals lesen um Alles zu verstehen und Aufzunehmen. Aber es hat mir jetzt schon sehr viel weitergeholfen und dafür danke ich dir unbekannterweise von ganzem Herzen. Ich wünsche dir alles Gute!

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„finde dich selbst :)“
19.07.2010 – sari, per Email und auf amazon.de

ich habe dieses buch sehr gut gefunden. es hat mir gezeigt, dass ich mit meinen zweifeln an den erwartungen, die an die geschlechterrolle gestellt werden, nicht alleine bin, und dass es menschen gibt, die diese beschränkung auf klassisch männliche und weibliche rollen ebenso hinterfragen. indem monyama ihren weg (und natürlich ihre eigenen hochs und tiefs) so mutig und authentisch beschreibt, habe ich mich bestärkt gefühlt, dass ich so wie ich bin, schon richtig bin. in einer welt, die einen sozial gesehen ächtet, wenn die rollenerwartung nicht erfüllt wird, hilft es sehr, sich im kampf um mehr selbstbestimmte freiheit nicht allein zu fühlen. hinzu kommt, dass die aussagen, die in diesem buch bezüglich geschlecht, katholischer kirche etc.getätigt werden, gut argumentiert und belegt sind. monyama hat sich also demnach sehr ernsthaft und tiefgehend mit diesen themen auseinandergesetzt. zwar ist die kritik an manchen stellen sehr hart (da kann ich meine „erziehung“ nicht leugnen), aber sie betreibt nicht einfach bashing, sondern legt die kritikpunkte nachvollziehbar und mit vielen hintergrundinfos dar. also, ich kann dieses buch nur wärmstens empfehlen. es ist auf jeden fall eine bereicherung für die eigene lebens- und sichtweise und bestärkt einen darin, dinge zu hinterfragen und zu seiner/ihrer eigenen wahrheit zu stehen (wie auch immer die aussehen mag 😉

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„Vielen Dank für Dein Engagement“
14.07.2010 – Kurt Deixler, per Brief

Was Dein Buch betrifft, bin ich zwar nicht nicht allzu weit vorgedrungen, kann aber jetzt schon sagen, dass es voll von intelligenten Gedanken ist, die Du sehr eloquent in Worte zu kleiden verstehst. Ich schätze auch sehr die menschliche Position von der aus Du beobachtest und erzählst. Und vielen Dank für Dein Engagement. Alles Liebe Deix!

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„Tiger in High Heels – Erfrischend, Witzig, Unbeschwert, Hilfreich“
14.07.2010 – Andrea Sarah Scheidl, per Email und auf amazon.de

Die Autorin vermittelt mit ihrem Buch ein so positives Lebensgefühl, dass es mir schwer fiel, das Buch nicht auf „einen Sitz“ zu lesen. Da mein Urlaub noch aus steht, hatte ich nicht einmal die theoretische Möglichkeit dazu, aber jede freie Minute habe ich verwendet, um weiter zu lesen. Ich habe seit der Lektüre einen ganz anderen Zugang zur Bewältigung meiner (Lebens)aufgaben. Es gelingt mir viel öfter die „passive Opferrolle“ auf zu geben und mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich habe auch die Scheu verloren, meine Sicht und Erkenntnis gelten zu lassen, auch dann, wenn Sie im Widerspruch zu „gesellschaftlich“ opportunen Anschauungen, oder amtlichen Normen steht. Ich vertraue seither mehr auf meinen gefühlten gesunden Menschenverstand.So gelang es mir auch, durch zu setzen, dass mein gefühltes Geschlecht ohne eine Scheidung von meiner Ehepartnerin und ohne medizinische Eingriffe Eingang in meine Dokumente gefunden hat. Ich bin jetzt auch nach dem Gesetz Frau, so wie ich es mein Leben lang gefühlt habe (ich bin 63 Jahre alt). Aber auch die Beiträge zur Rolle der katholischen Kirche haben mein Bild bestätigt. Sie sind auf sehr treffende, witzige und überzeugende Art gestaltet. Das Buch macht allen Menschen, die einer Minderheit angehören, Mut, ihre Situation nicht als gegeben hin zu nehmen und fordert auf sehr unbeschwerte Art auf, aufmüpfig zu sein. Darüber hinaus habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine solche Aufmüpfigkeit, zu der Monika Donner ermuntert, von sehr vielen Menschen bewundert wird, von denen ich es nie erwartet hätte. Ich verdanke Frau Donner und Ihrem Buch einen beträchtlichen Teil meiner neuen Lebensqualität.

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„Großartiges Buch, für mich besonders hilfreich“
11.06.2010 – Natalie Chrstos, per Email und auf amazon.de

„Tiger in High Heels“ behandelt die ganzheitliche Menschwerdung anhand eines persönlichen Lebensberichts, der berührt, Mut macht zu sich zu stehen und das zu werden, was man eigentlich innen drin schon ist. Dieses Buch vereint so viele Ansätze und Ansprüche, dass es für ganz unterschiedliche Menschen in ganz unterschiedlichen Lebensabschnitten richtig ist, weil es neben der spannenden und sehr persönlichen autobiographischen Berichterstattung auch wirklich gut recherchierte Fakten sowie spirituelle Hilfestellungen, die den Weg zu innerer Zufriedenheit und Eins-Sein mit sich selbst einfacher gestalten, bietet. Der Fakt, dass die Autorin eine transsexuelle Geschichte hat, ist zwar ein wichtiger Teil der autobiographischen Erzählung, soll jedoch den Leser_innen allgemein Tipps und Denkanstöße geben, auf sich zu hören und sich aus den Zwängen der Gesellschaft zu befreien. Es soll darum gehen, für sich einen Weg zu finden, glücklich zu sein, wie auch immer dieser Weg aussieht. Das Buch war für mich eine große Bereicherung und es wird für mich zu einem Buch, mit dem gearbeitet und gelebt wird. Daher kann ich es nur jeder/m empfehlen!

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