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1.10.2015 – DI Dr. Robert Peer

Hallo, ambulance liebe Monika!

Hier meldet sich Robert aus Graz von der Protestveranstaltung am Mariahilferplatz, ampoule wo Du wie ein „Donner“-Schlag hineingefahren bist. Ich bin der, viagra 40mg der Dich nachher ganz schön mit Beschlag belegt hat, ich hoffe aber, ich habe Dich nicht zu sehr genervt. Da Du mir jedoch noch am Schluß eine Widmung in Dein Buch geschrieben hast, nehme ich an, war es nicht so schlimm – hoffe ich halt. Ich möchte es so formulieren: Erst als ich Deine Ansprache hörte, wußte ich, was uns in „unserem Lager“ bis dato abgegangen ist.

Dabei möchte ich den Begriff „unser Lager“ so groß wie möglich verstanden wissen und meine damit eigentlich alle die, die nicht zur Masse der „No-future-Typen“ gehören wollen (de facto nämlich, denn die meisten wissen es selbst gar nicht, dass sie dazugehören!) , kurz, alle positiven Menschen, die noch ein Morgen für ihre ihre/unsere Kinder wollen und auch die Grundintelligenz besitzen, um unsere Lage zu begreifen (instinktiv oder analytisch, ganz einerlei!).

Was war es also, was mich so unmittelbar angesprochen hat? Mal abgesehen von Deiner unglaublichen Fachkompetenz, Deiner brillanten Intelligenz, – alles dies ist offenkundig – war es auch, so meine ich, der besondere oberösterreichische (?) Schmäh, die Nonchalance mit der Du die Horde rechts von Dir – so nebenbei – im Griff hattest. Und es war natürlich auch der andere, neue und damit frische Zugang, mit dem Du die Leute berührst – die vom gegnerischen wie auch von „unserem/meinem“ Lager.

(Du verstehst Dich eher als Vermittlerin? Ich zähle Dich natürlich zu meinem Lager, vor allem im Sinne obiger Definition, wobei ich natürlich auch diese verfluchte Lagersituation überwunden sehen möchte, die die Völker in sich zerreißt und nicht den gemeinsamen Feind erkennen lässt!).

Und das ist es dann, was mich an dieser Entwicklung, als deren Teil ich Dich eben sehe, so fasziniert: Dass damit Dämme brechen, die fortschrittliches Denken und Handeln verhindern, sich alte verkrustete Formen, die keinen Bestand mehr haben sollen (können), sich aufzulösen beginnen. Damit meine ich natürlich nicht die elementaren sozialen, ethnischen, kulturellen und gesellschaftlichen Strukturen/Ordnungen, die Garanten für unser Überleben sind, sondern vor allem auch die vermeintlich unversöhnlichen – aber eben nur formalen – Gegensätze, wie z. B. „konservativ-progressiv“, „Individuum-Gemeinschaft“, „Leib-Seele“, „Materie-Geist“, „Leben-Tod“, usw., usf.. Tatsächlich handelt es dabei hier vielmehr um polare „Antipoden“, die ein fruchtbares Spannungsfeld aufbauen. Ein Blick in die Natur, in die Lebensgesetze, würde uns ja darüber aufklären. Philosophisch gesprochen heißt dies die „Überwindung des Dualismus“ (also des Christentums, überhaupt aller Buchreligionen, des reinen Materialismus, des reinen Idealismus, der Weltethik, des Welthumanismus, des Globalismus, usw.) – (siehe dazu R. Riedl, K. Lorenz, F. Nietzsche, u. v. a.). Kurz: Formen und Perspektiven müssen sich ändern, erneuern, auch aufgrund von neuem, vor allem naturwissenschaftlichen Wissen, um das Bewahrenswerte, also die Grundlagen unseres Seins bzw. Überlebens als Individuen wie als sozio-kulturelle Gemeinschaften abzusichern.

Ich erlaube mir – gestatte es mir bitte –, etwas noch zu Dir, d.h. zu Deiner besonderen gesellschaftlichen Rolle als Mitglied einer Minderheit, anzumerken:

Da ich mich jetzt schnell brennend dafür zu interessieren begann, was man außer meinen ersten Eindrücken/Überlegungen sonst noch so von Dir wissen kann/muß, erlebte ich bei mir doch einen gewissen Erkenntnisschub. Es wurde quasi für mich ein Tor aufgestoßen und begann – noch besser – zu verstehen, warum Menschen wie Du (ich darf sagen: die gewissermaßen „an der Kante“ leben) oft besonders wach, schöpferisch, mutig, etc., sind. Natürlich nicht alle, ich glaube viele zerbrechen auch an ihrer besonderen geschlechtlichen Situation. Aber jene, die so stark wie Du sind, die es geschafft haben, sind dann oft etwas Besonderes. Du jedenfalls sprühst vor Charme, Energie und Verständnis für andere – auf den ersten Blick betrachtet eigentlich eigenartig, denn von der Mitwelt haben Menschen wie Du ja wahrscheinlich großteils Gegenteiliges erleben müssen. Für mich ist da natürlich auch vieles ererbt (ich habe das Interview mit Deiner Mutter mir angeschaut – für mich nicht überraschend, eine unglaublich sympathische Frau, wenn ich das anmerken darf!). Aber es wird, wie gesagt, auch vieles sich aus der gesellschaftlichen Rolle, in die man hineingestellt ist, ergeben, aber die zwei Faktoren hängen tatsächlich m. E. untrennbar zusammen.

Wenn ich gerade sagte, „an der Kante leben“, so meinte ich nicht am „Rande leben“, weil gerade Du ja mitten im Leben stehst, ja Dich selbst ins Leben mittig hinein gestellt hast – und wie! Mehr als so manche „Normalos“.

An der „Kante“ soll heißen, an der „Grenze“, an der sich zwei Bereiche berühren, von der aus man von einem in den anderen wechseln kann. Hier denkt man sofort an die Rolle bzw. Zuschreibung an die als Hexen bezeichneten Frauen, oder germ. Hagazussa / islä.: tunrida = Zaunreiterin, die am Zaun sitzend, reitend in beide Welten hineinragt, sozusagen als Mittlerin zwischen beiden Welten (profan/mystisch), weise Frauen eben, die damals von der „Heiligen“ Kirche unerbittlich verfolgt wurden und die sie auszumerzen versuchte,– also: Eindeutige Analogie zur politischen Situation der Politisch Unkorrekten von heute!

Aber ich dachte auch daran, dass es eine Vielfalt an Persönlichkeiten in allen Lagern geben wird, denen man noch genauer sein Ohr leihen muss, sprich, auch auf sie zugehen muss. Dass das ja leider dadurch verhindert wird, dass in den verschiedenen „Lagern“ Dummschwätzer und Scharfmacher („Parolenheinis“) das große Sagen haben, und die stillen und klugen Töne nicht mehr hörbar werden (F. Nietzsche, „ … Gedanken die auf Taubenfüßen kommen, lenken die Welt“). Das Zuhörenkönnen und das Nachdenken war schon immer ein Minderheitenprogramm – aber wem sage ich das. Aber ich glaube auch fest daran, dass die Zeit dafür reif ist, dass dies immer besser funktionieren wird, dass beide zusammenkommen werden – auch in diesem Falle gibt es keinen prinzipiellen Gegensatz zwischen Minderheit und Mehrheit.

Ich habe mir übrigens auch das Literarische Terzett angeschaut (sehr amüsant auch durch die Moderation von Babsy Sonnenschein!), wo das „Besondere“ an Dir, liebe Monika, im Unterschied zu Deinen beiden – auch sehr sympathischen – Gesprächspartnerinnen klar geworden ist:

Du bist auch eine weltanschauliche und politische Kämpferin, und zwar von der ganz besonderen Sorte, nämlich der „Wahrheit“ gegen alle Widerstände verpflichtet, und – Du hältst Dich auch nicht mit Kleinigkeiten auf und legst Dich gleich mit den Mächtigsten der Welt an – großartig!

Und wo ich immer staunend danebenstehe und mich frage: Woher nimmt diese Frau diese Kraft? Aber wie Du festgestellt haben wirst, habe ich oben bereits versucht eine Teil-Antwort darauf zu finden – ein irrationaler Rest jedoch, der das Besondere, Eigentümliche jedes Menschen ausmacht, bleibt natürlich unerforschbar und rätselhaft.

So genug philosophiert, reflektiert, analysiert – aber ich musste das einfach loswerden. Ich bin schon ganz in gespannter Erwartung auf die Infos und Gedanken in Deinem Buch. Ich habe sie mir, wie einen guten Leckerbissen, bis jetzt noch aufgehoben.

Alles Gute und Liebe,

Robert aus Graz

P.S.: Bitte entschuldige meine Anmerkung am Schluß unseres Wortwechsels in Graz, ich musste später selber darüber lachen. Ich verwendete den Begriffe „Defaitismus“ Dir/Euch gegenüber, weil ich glaubte etwas Pointiertes auf eine Bemerkung eurerseits anbringen zu müssen, dass „wir den Kampf schließlich verlieren werden“ – oder so ähnlich. Lächeln über mich selbst deshalb, weil ich das genau Dir sagte, einem Menschen, der durch seine Taten eigentlich das Gegenteil von dem verkörpert, lebt, was man als Untergrabung der Verteidigungs- oder Kampfmoral ansehen könnte. Ich glaube, nein, eigentlich weiß ich es, hier sind wir uns u. a. wahrscheinlich auch eins: Die Taten können nicht (oder kaum) lügen – sie sprechen die eigentliche Wahrheit aus.


9.11.2014 – Radio Orange

Hallo Monika, hallo Jasmin! Vielen Dank, dass Du für uns kämpfst. Meiner Meinung nach sind es Schwestern wie Du, die Transgender als solche ins richtige Licht rücken. Sowieso hab ich das Gefühl, dass seit euren Bemühungen die Kluft zwischen den Geschlechtern angeglichener wirken, die Akzeptanz einfach besser wird. Mein Stigmata, das ich mit mir herumgeschleppt habe, langsam aber doch verblasst. Und das alles dank dem Einsatz und dem Kampf von Schwestern, die sich einsetzen. Ich wünsche dir noch alles Gute und eine wunderschöne Hochzeit in Stonehenge. Falls Du mal plaudern möchtest, ich würde mich freuen mit dir ein bisschen zu plaudern. Vielleicht kannst du dich noch an mich erinnern wie haben vorher mit einander geschrieben. Liebe grüße Sandra Jasmin

 

1.11.2014 – Danke

Sehr geehrte Monika Donner, ich möchte mich bei Ihnen dafür bedanken, was Sie mit Ihrem Kampfgeist für Menschen mit transsexuellen Empfindungen erreicht haben, den Operationszwang auszuhebeln war eine längst fällige Maßnahme. Es ist schön Sie so authentisch zu erleben, ganz ohne große Eingriffe überzeugen Sie mich als Frau auf ganzer Linie, weibliche Identität mit einem männlichen Körper, Sie haben das wunderbar und wegweisend gelöst. Ich wünsche Ihnen Gesundheit, Liebe und Erfolg auf Ihrem Weg, mit freundlichen Grüßen,  Manuel G.

 

21.12.2012 – Mein Leben

Hallo Monika, endlich komm ich dazu mich hinzusetzen und Dir zu schreiben. Ich hab die Reportage ueber Dich gesehen und wollt nur mal kurz loswerden, wie toll ich Dich fand. Sowas muss man auch mal formulieren und loswerden. Kann man gar nicht oft genug sagen. So humorvoll und eloquent – es woar a Freude zu sehen. In einer Welt, wo es immer noch ungewoehnlich ist, fuer sich selbst einzustehen (der Mensch ist ja doch ein Herdentier) und man tagtaeglich leider auch mit der Dummheit konfrontiert ist, finde ich Menschen wie Dich besonders wertvoll (mal ganz abgesehen davon,was du am rechtlichen Sektor erreicht hast). DANKE. Mein Leben is a Butterbrot im Gegensatz zu Deinem….(braves Madl mit Tendenz zum Rotzbua in der Kindheit – wird Krankenschwester und schlaegt sich heute in einer Maennerdomane durch-schwuler Ex der mit seinem Ehemann fix noch immer zur Familie gehoert – Patchwork at its finest…)….aber bedingt durch meine ungewoehnliche Laufbahn/Lebensweg(und dabei bin ich a hetero Frau in den 30ern, was ja weit entfernt von exotisch ist…), die es mir ermoeglich hat, die coolsten Leute kennenzulernen, bin ich es auch gewoehnt – sehr oft auf deppate Kommentare und verwunderte Blicke zu treffen. Deshalb Chapaeu, Monika! Bist a Perle! Liebe Gruesse aus der Nordsee! Prost auf den Ausverkauf nach der Apokalypse und schoene Feiertage wuensch ich Dir und Deinen Lieben! Eva Englisch

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6.12.2012 – Mein Leben

Guten Morgen, Moni!  Ich habe gestern zufällig Deinen Beitrag in „Mein Leben“ ORF 1 gesehen. Ich finde Deine Ausdrucksweise, Deine Stärke und Zuversicht betreffend Stellungnahme Zu Deinem jetzigen Leben, einfach fabelhaft. Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Huebl

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17.09.2011 – Personenstandsänderung

Hallo, ich möchte Ihnen für Ihre Aktion danken, die es nun auch in Deutschland ermöglicht, den Personenstand zu ändern, ohne eine Geschlechtsangleichende Operation vorrauszusetzen. Ein Punkt der mich bisher davon angehalten hat meine Weiblichkeit auch nach aussen stärker und konstant zu leben. Ich bin MzF Transident will aber keinen Eingriff vornehmen lassen. Eigentlich wiedersinnig dass wir bisher gezwungen waren durch den Prozess von Gutachten (die ich habe) durchgehen zu müssen. Eine menschliche Entwürdigung mir von anderen bestätigen zu lassen wer ich bin. Ich habe z.B. Eierstöcke und habe aber auch komplette männliche Genitalien. Was bin ich also? Nur ich kann bestimmen als was ich mich fühle, und somit hat der Staat kein Recht über mich zu bestimmen. Dank ihrer Arbeit ist es nun Menschen wie mir möglich so zu leben wie sie es wollen. Mein Weg ist noch nicht ganz klar, was verschiedene Gründe hat, aber dank ihrer Hilfe sind plötzlich Türen aufgestoßen, die ich vorher nicht gesehen habe. Ein fast 50 jähriger Leidensweg bekommt endlich ein bischen Licht.  Herzliche Grüße aus Deutschland Mara

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18.07.2011 – Info über den Lebensweg von Monika Donner

Sehr geehrte Frau Monika Donner! Vielen Dank, dass Sie Ihren Rechtskrrrampf so verdeutlicht haben und ich ihn nun lesen durfte, nachdem ich Ihren Namen von einer sehr lieben Freundin bekommen habe. Ich bin Andrea, habe einen netten Bekannten, der – wie Sie auch – den Weg gehen möchte, als Frau zu leben. Mehr, als mit ihm über seine Wünsche zu reden, kann ich nicht tun, aberdas mache ich gerne. Ich werde ihm auch Ihren Namen nennen, vielleicht hilft ihm das Lesen Ihrer Seite, Ihres Weges weiter? Ich gehe sogar sehr davon aus. Auch dafür danke! Sie haben unglaublich viel Kraft und Mut gehabt, diesen Weg zu gehen: Ich gratuliere Ihnen ehrlich dazu. Ich hoffe, dass auch Markus/Sivlia diesen Mut und diese Kraft haben wird, damit Silvia sich dann auch wirklich wohl fühlt. Lieben Gruß und alles Gute! Andrea C.

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13.06.2011 – Grüße und Danke

Liebe Monika Alexandra Donner! Obwohl vollkommen unbekannt, möchte ich mich bei Dir bedanken für deine Stärke und dafür, dass Du zu Dir stehst und dich mit Dir beschäftigt hast, so wie es jedem/r gebührt, bzw. gebühren sollte. Ich habe soeben Dein Interview im online-Standard gelesen und war begeistert von deinen Lebenserfahrungen, den Erfahrungen die Du gemacht hast, um DU zu sein/sein zu können. Es ist immer wieder erstaunlich wie sehr man/frau von der Gesellschaft geprägt ist und und gelenkt wird, dass es solche Anstrengungen braucht, einfach nur um SELBST zu sein. Oft fragte ich mich, ob denn bei dieser enorm beeinflussenden Sozialisation noch ein Fünkchen SELBST in einem steckt. Du hast, neben vielen anderen öffentlich auftretenden Menschen, gezeigt, dass es dieses Fünkchen gibt.  Danke & alles Beste für Dich, Martina Ps: Deine Großmutter muss eine unheimlich intelligente Frau gewesen sein! Den Spruch mit der Straußenfeder gibt es demnach schon etwas länger, von mir hört man den auch ganz gern mal 😉

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23.03.2011 – Liebe Monika!

Ich habe aufgrund Deines Hinweises auf Deine eigene Internetzseite dieselbe sehr interessiert gelesen, und ich möchte Dir mit diesem Brief meine ganz große Anerkennung und vor allem meine Hochachtung für das aussprechen, was Du für einen persönlichen, enormen Kampf auf Dich genommen hast und ihn auch glücklicherweise gewonnen hast. Du hast ihn nicht nur juristisch, sondern auch moralisch gewonnen. Du hast ihn nicht bloß für Dich ausgefochten und gewonnen, sondern Du hast ihn gleichzeitig auch für alle von uns transexuellen Menschinnen und Menschen ausgefochten und gewonnen. Dafür kann man Dir nicht genug dankbar sein. Du hast nicht nur auf schwierigem Terrain wie in Österreich gerungen und schließlich Erfolg erlangt, sondern Dein exemplarischer, juristischer Streit um Anerkennung und Achtung Deiner und damit unserer Personwürde hat enorme Tragweite bis in die Bundesrepublik Deutschland und in die Konföderation der Schweiz. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, daß Du die Energie, die Du bei dieser sicher harten Auseinandersetzung gelassen hast, irgendwie wieder zurückerhältst. Immerhin hast Du sicherlich die Befriedigung der gewonnenen Schlacht. Du hast uns Transsexuellen für heute und in Zukunft einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Ich weiß, daß man an solchen Kämpfen -gerade in unserer speziellen, sowieso sehr schwierigen Situation, die mit außergewöhnlichem Druck und Leiden einhergeht- auch sehr schnell scheitern kann. Daß Du die Kraft dafür aufgebracht hast und es letztlich geschafft hast, ist unlaublich beeindruckend und kann man nicht hoch genug schätzen. Universal gesagt möchte ich noch hinzufügen, daß es meiner Meinug nach die Taten solcher Menschinnen wie Dir sind, die mit dazu beitragen, diesen Planeten im wirklich positiven Sinne menschlicher zu gestalten…(Und von denen gibt es ganz sicher viel zu wenige.) Liebe Grüße nach Österreich, und ich wünsche Dir für Dein Leben immer alles, alles Gute und verbleibe hochachtungsvoll die Kiliana-Maria.

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27.02.2011 – ORF Winterzeit

„Habs auch gesehen und heute nochmals im Internet. War sehr sensibel gemacht, hat mir gut gefallen. Ich denk, wir werden Monika noch öfter im ORF sehen. Und Mandy hoffentlich auch. Moni – die Stimme,Mandy – die Hand, und Michael – das Auge ( die Kamera ), ein perfektes Team für die Menschen,die spüren,daß mehr in ihnen steckt als das, was man im Spiegel sieht.“ Ela

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25.02.2011 – Fernsehauftritt

Hallo Moni, Du warst einfach super. Gratuliere Dir von ganzem Herzen. glG Josef

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20.02.2011 – Dankeschön

Liebe Monika, ich möchte mich persönlich wie auch im Namen des Transtalk nochmals für den schönen und interessanten Abend bedanken. Dein Engagement in dieser Sache und auch die Wegstrecke die ihr dafür auf euch genommen habt sind ja nicht selbstverständlich. Danke nochmal auch für das Buch ich werde mir die Zeit nehmen und es ausgiebig ducharbeiten. Ich bin sicher es wird mir eine Menge Denkanstösse liefern die auch meiner Arbeit zugute kommen. Ich lerne ja durch meine SHG Tätigkeit immer wieder neue Leute kennen, aber es passiert relativ selten das man jemanden nicht nur sehr symphatisch findet sondern in ihr auch eine Gesprächspartnerin mit der man mit Freude den Dialog sucht. Ich denke man hat immer an Ende desselben das Gefühl es hat beiden Seiten etwas gegeben und war nicht vertane Zeit. Wünsche dir für dein Pojekt noch viel Erfolg Dir und Mandy alles Gute und ganz liebe Grüsse Rita

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04.10.2010 – Danke

Hallo Monika! Ich bin noch nie auf die Idee gekommen dich hier zu suchen, obwohl ich dir schon seit Monaten was sagen möchte: Ich möchte Dir danke sagen, dass du so stark warst und gekämpft hast. Ohne dich wäre mein Leben nicht das, was es heute ist. Gleich nachdem du deinen „Fall“ durchgesetzt hast, wurde mir mein Ansuchen bestätigt. Also war ich sozusagen die erste, die ihren Antrag auf PA ohne OP bewilligt bekam, ohne jahrelang kämpfen zu müssen. Dafür möchte ich danke sagen auch wenn ich dich nicht persönlich kenne. Mein Leben ist seitdem ein viel einfacheres. Nun bin ich die erste transidente Flugbegleiterin Österreichs und hab somit hoffentlich für diesem mutigen Schritt anderen einen weg geebnet so wie du es für so viele von uns getan hast. Herzliche Grüße Johanna

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26.11.2009 – Der kleine Unterschied

Hallo Moni! Eigentlich habe ich keinen direkten Bezug zu dem Thema. Ich bin als Mädchen zur Welt gekommen und ich fühle mich in meinem Frauenkörper äußerst wohl. :o) Über das Thema Transsexualität bin ich durch Zufall gestolpert, als ich vor 2 oder 3 Jahren eine TV-Sendung darüber gesehen habe. Danach habe ich mich auch durchs Internet gegooglet, um mein Informationsbedürfnis abzurunden. Ich hinterfrage die Dinge ja immer, deshalb habe ich mich mit dem Thema schon intensiver auseinander gesetzt. Wie schwer es für den/diejenige sein muss, mit dem Unverständnis der Gesellschaft umzugehen, einer Gesellschaft, die sich anmaßt, zu entscheiden, was normal ist und was nicht. Ich denke auch, dieser Prozess ist für den Betroffenen (wobei Betroffener nicht der richtige Ausdruck ist, wie ich finde) ein sehr schwieriger. Nenn es Neugier aufs Unbekannte, Bewunderung für den Mut – eine bessere Erklärung für mein Interesse kann ich Dir leider nicht geben. Ich habe dann eben die Reportage gesehen, wo Du von Deinem Weg erzählst und ich war und bin von Deiner Persönlichkeit fasziniert und für welche Lebensart Du Dich entschieden hast. Es wurde in dem Beitrag ja auch noch von einer Frau berichtet, die sich dann in Australien zum kompletten Mann hat operieren lassen. Und sich jetzt dort versteckt. Du hingegen gehst an die Öffentlichkeit, scheißt darauf, was die Gesellschaft denkt und das gefällt mir! Menschen, die wissen, was sie wollen, die ihren Weg gehen und eben nicht „gesellschaftskonform funktionieren“. Dieses Schubladendenken der Menschen finde ich ganz furchtbar. Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt gut genug erklärt habe, falls Du noch Fragen hast, dann immer wieder gerne. :o) Lg Maria

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26.11.2009 – Körper und Geschlecht

Hallo Monique vermutlich bekommst Du einige E-Mails und ich hoffe das meines nicht total unter geht. Ich möchte mich einfach bei Dir bedanken, dass Du in Deinem Beitrag im Fernsehen so klare Worte zum Thema Körper und Geschlecht gesprochen hast.Vermutlich wird nur ein sehr kleiner Teil der Menschen die es gesehen haben irgend etwas damit anfangen können, aber es ist wieder ein kleiner Schritt in Richtung größerer geschlechtlicher Vielfalt. Ich selber bin ja auch Transgender und nicht operiert. Für mich war mein Körper nie das Hauptproblem sondern eher die Rolle die ich als Mann hatte, ganz genau so wie Du es in Deinem Beitrag gesagt hast. Die Rolle als Frau bietet einfach mehr Freiheiten. Trotzdem finde ich es auch oft ein bisschen anstrengend uneindeutig zu sein. Es tut dann gut zu wissen, dass es noch andere gibt. Ich wünsche Dir alles Gute, vielleicht laufen wir uns ja mal über den Weg, würde mich freuen. Lieben Gruß Nadja aus Stuttgart

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26.11.2009 – Hallo Moni

Heute habe ich auf 3sat die Reportage „Der kleine Unterschied“ gesehen und ich bin tief beeindruckt, wie Du Deinen Weg gehst. Lg Maria

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25.11.2009 – Die Fernsehsendung

„Solange du dem anderen sein Anderssein verübelst, hast du den Weg der Weisheit noch nicht betreten.“ Aus Asien

Liebe Monique, Liebe Frau Mag.Justl, ganz durch Zufall sah ich im Fernsehen die Sendung über Ihre Geschichte. Ich gratuliere Ihnen und Ihrer reizenden Partnerin Mandy zu Ihrer Offenheit.Es ist für mich leicht nachvollziehbar wie Sie handeln. Als gebürtige Grazerin, in Rheinland Pfalz lebend, habe ich zwar schon einige Erfahrungen mit dem österreichischen „Amtsschimmel“ gemacht, allerdings ging es hier nur darum, dass mein Ehemann meinen Mädchennamen annehmen wollte. Das Sie sich den schweren operativen Eingriffen so nicht aussetzen wollen spricht für Ihr gesundes Seele- Körperempfinden. Ich habe beruflich immer wieder mit „verstümmelten“ Menschen zu tun, hier denke ich auch an unnötige andere Operationen. Ich bin Physiotherapeutin und seit 20 Jahren freiberuflich als Qigong-und Taijilehrerin tätig. Eigentlich könnte ich ein Buch schreiben über „Menschengeschichten“, Schicksale die auf dem OP-Tisch nicht selten in einer Tragödie endeten. Gerne hätte ich Ihnen handschriftlich Post zukommen lassen, der PC ist nicht unbedingt mein Lieblingskommunikationsmittel, schon garnicht wenn es sich um Privatpost handelt.Ich hoffe dennoch, dass Sie dieses Mail erreicht und wünsche Ihnen und Ihrer Lebensfrau Mandy noch farbenfrohe, heitere Spätherbstage. Alles Gute auf Ihrem weiteren Lebensweg. Herzlichst Inge F.

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10.08.2009 – Grüße

Liebe Moni, spät , aber doch wirklich unsere Hochachtung für eure Präsentation im „Schauplatz!“ Deine Ausführungen Moni, deine Aussagen wirkten sehr sicher, reif, überlegt, authentisch. Auch deine Unsicherheit früher, und dein „Reifeprozess“ waren spürbar . Auch unsere Tochter war grad da und hat die Sendung gesehen,- sie bewundert deinen Mut und deine Durchsetzungskraft. Von uns für euch beide herzliche Grüße , alles Liebe! Susi und Fritz

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05.08.2009 – Schauplatz-Sendung vom heutigen 31.07.2009

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten uns bei den Verantwortlichen der Schauplatz-Sendung vom heutigen 31.07.2009 herzlich bedanken. Wir finden es sehr mutig und vorbildlich mit welcher Herzlichkeit und Offenheit in Ihrer Sendung mit dem Thema Transsexualität umgegangen wurde. Man kann sie nur zu einer derart berührenden und authentischen Berichterstattung beglückwünschen! Vielen Dank. Ich denke, dass Dokumentationen, die die Menschen so ehrlich darstellen, für andere Menschen den Weg in ein freieres Leben ermöglichen können. Nochmals vielen Dank für diese schöne Sendung. Markus D., Traunstein, Oberbayern

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03.08.2009 – Glückwunsch

Hallo Moni, habe zufällig den Beitrag, am Schauplatz im ORF, gesehen. Ich finde es toll wie ihr euer Leben lebt. Ich kann mir zwar vorstellen, dass euch meine Meinung nicht tangiert, jedoch tut es immer wieder gut ein positives feedback zu lesen oder hören. Schade ist nur, dass aus den eigenen Reihen Anfeindungen kommen, denn wir müssten untereinander schon wesentlich toleranter sein. Zumindest kämpfen wir gemeinsam um die Anerkennunge bei den „Anderen“. Habe nur eine kleine Ergänzung, bei den Indianern hat man 4 Geschlechter gekannt, da war es auch kein Thmea, ob sich ein Mann lieber bei den Frauen aufgehalten und ihren Anteil mitgetragen hat, oder ob eine Frau in den Kampf oder auf die Jagd gegangen ist. Leider ist das, wie ihr es auch gesagt hab, in unserer Gesellschaft nicht so einfach. Wünsche euch noch ein ruhiges und glückliches Leben. Ricarda

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01.08.2009 – Transformation… super

Hallo Monique, habe gestern im Fernsehen Deine/Eure Reportage gesehen und DU warst einfach …. ohne Worte – so etwas von *authent *und in Liebe mit den eigenen Persönlichkeiten – g e n i a l – Mein Motto lautet: „Anima und Animus“ in love … wenn ich hier Bilder von Dir anschaue – wie eine Anleitung für Menschen die spirituell unterwegs sind – und hier ein anschauliches Ergbebnis vorfinden…. cool … Als 5 facher Wassermann könnte man auch sagen androgyn oder wie gesagt *“Anima und Animus in love“* Weiblichkeit und Männlichkeit in Liebe in einer Person vereint – war so deutlich zu spüren – dass es nur schön anzusehen war und einfach „Seelenheil“ pur ist !!! Ich wünsche Dir alles Liebe und grüsse Dich herzlich, Gabriele

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